Manchmal schieben wir Dinge vor uns her, obwohl wir wissen, dass es uns später einholt. Doch hinter diesem Verhalten steckt weit mehr als fehlende Disziplin. Unser Gehirn folgt dabei einer überraschend klugen Logik. Wer sie versteht, erkennt: Aufschieben erzählt viel über unsere Bedürfnisse.
Kennen Sie das von sich oder von anderen? Da liegt eine Aufgabe vor einem – nichts Dramatisches, nichts Kompliziertes, vielleicht nur ein Formular, ein Anruf oder ein paar Rechnungen. Und trotzdem findet man plötzlich alles andere wichtiger: Die Pflanzen brauchen dringend Wasser, die Küche könnte man auch mal wieder aufräumen, und wenn man schon dabei ist, könnte man gleich noch schnell nachschauen, wie alt eigentlich Schildkröten werden.
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