Mit ihrer demonstrativen Unterstützung für Donald Trump erhofften sich führende Tech-Milliardäre eine innovationsfreundliche Politik. Doch die Wahlerfolge der Demokraten könnten ihre Rechnung durchkreuzen: Statt Rückendeckung drohen strengere Regeln und schärfere Kontrollen. Auf dem Spiel stehen Milliardeninvestitionen, während ein politischer Machtkampf um die Zukunft der Künstlichen Intelligenz beginnt.
Elon Musk, Meta-CEO Mark Zuckerberg, Google-Chef Sundar Pichai, Amazon-Gründer Jeff Bezos und Tim Cook, damals noch Vorstandsvorsitzender von Apple: Sie alle waren im Jänner 2025 zur zweiten Angelobung von Donald Trump erschienen. Viele von ihnen hatten sogar direkt hinter dem wiedergewählten US-Präsidenten Platz genommen – ein ungewöhnliches Bild, das um die Welt ging: Plätze in unmittelbarer Nähe des Präsidenten sind üblicherweise dessen Familie, ehemaligen Präsidenten und anderen Ehrengästen vorbehalten.
Die prominente Position der Tech-Milliardäre verdeutlichte, welche außergewöhnlich enge Beziehung zwischen der Technologiebranche und der neuen Regierung entstehen sollte.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.