Nach zwei grausamen Wochen will der GAK am Samstag (17) in Lustenau den Umschwung einleiten. Gutes Omen: Gegen Gegner auf Augenhöhe lief es bisher einwandfrei. Die „Krone“ sprach im Vorfeld mit Sportchef Tino Wawra.
Am Samstag in Lustenau will GAK-Sportchef Tino Wawra den großen roten Umschwung sehen: „Die Ursache für unsere vielen Gegentore war, dass wir viele Dinge nicht mehr so konsequent gemacht haben, wie zu Beginn unter unserem neuen Trainer, als alle sein klares Konzept perfekt umgesetzt haben. Wir waren auch gegen gute Gegner wie Salzburg extrem scharf gegen den Ball, haben geringe Abstände gehabt, aber seit dem Derby haben wir das verloren. Wir sind zu weit weg vom Gegenspieler, decken nicht durch, sind nicht aufmerksam. Es wäre zu billig, alles nur auf die Vorfälle beim Sturm-Spiel zu reduzieren. Das war beim Derby ein Thema, aber danach nicht mehr. Wir haben wider Erwarten einige richtig schlechte Wochen gehabt. Aber wir sind nicht ratlos. Wir sehen ja auf Video, wo der Unterschied liegt. Jene Dinge, die uns erfolgreich gemacht haben, müssen wir wieder machen.“
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