Zuletzt war es Microsoft-Gründer Bill Gates, der vor den Gefahren des KI-Rauschs warnte, ein Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping ankündigte und Regeln für Künstliche Intelligenz forderte. Zuvor hatten OpenAIs Sam Altman, Anthropics Dario Amodei und eine Reihe anderer KI-Pioniere vor einem Kontrollverlust gewarnt. Aber ist die Angst vor der KI-Apokalypse gerechtfertigt – oder nur eine perfide Marketingstrategie? Eine Analyse.
Es ist bemerkenswert, dass die lautesten Warnungen vor KI von Tech-Bossen kommen, die Milliarden in ihre Entwicklung investieren: Sie wird als nächster großer Innovationsmotor nach der Industrialisierung und Elektrifizierung angepriesen, soll uns lästige Arbeit abnehmen – und am Ende soll uns die „Allgemeine Künstliche Intelligenz“ (AGI) in eine goldene Zukunft führen. Oder in die KI-Apokalypse. Krone+ analysiert, wieso die geschürten Hoffnungen und Untergangsängste vor allem für die KI-Konzerne selbst nützlich sind.
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