Nach dem Hitzesommer greifen Wiens Wirte ein heißes Eisen an: Es brauche, aktuellen Klimabedingungen angepasst, spätere Sperrstunden in den Schanigärten, wenn man dem Gasthaus nebenan das Überleben sichern wolle. Und: die extremen Wetterverhältnisse machen einem Besucherrekord im Wurstelprater heuer einen Strich durch die Rechnung.
Dass die Temperaturen langsam in Richtung „Sommer wie früher“ sinken, hilft der Wiener Gastronomie nach drei Monaten voller Hitzerekorde nicht mehr viel: „Eine Saison ist eine Saison – und das ist in den Köpfen drin“, seufzt Wiens Gastro-Obmann Thomas Peschta: Ab September hätten Gäste deutlich weniger Lust auf laue Abende im Schanigarten – und davor angesichts der Gluthitze heuer auch nicht.
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