Polizist, Ärztin oder Anwalt? Diese Zeiten sind offenbar vorbei. Kinder und Jugendliche haben inzwischen andere Vorstellungen davon, was sie später einmal werden wollen. Die Begeisterung für einen bestimmten „Traumberuf“ fußt aber nicht selten auf einer falschen Annahme.
Ein Klassenzimmer in Norwegen, eine simple Frage: Was ein Zweitklässler denn einmal werden wolle, wenn er groß sei. Der Bursche zückt die Stifte und zeichnet keine Feuerwehr, kein Raumschiff und keinen Tierarzt, sondern das rot-weiße Logo von YouTube. Auf die Frage nach dem Warum erklärt das Kind, dass YouTuber berühmt seien und viel Geld verdienten.
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