Der Gaming-Blockbuster des Jahres, Rockstar Games‘ „GTA VI“, ist noch fünf Monate entfernt – und doch hat der Aktienkurs von Publisher Take Two in den vergangenen beiden Wochen um mehr als ein Achtel (über 13 Prozent seit 10. Juni) zugelegt. Der Grund ist der Start der Vorbestellungsphase – die für die ganze Branche Signalwirkung hat. Krone+ weiß, warum.
Die Börsianer sind überzeugt vom Erfolg von „GTA VI“: Nachdem Hersteller Rockstar Games vor einer Woche den Start der mittlerweile begonnenen Vorbestellungsphase verkündet hat, ist ein Run auf die Aktien des Rockstar-Publishers Take Two ausgebrochen. Heute kosten sie um rund 13 Prozent mehr als vor zwei Wochen – zuletzt bewegte sich der Kurs im Bereich der 239-Dollar-Marke. Mitte des Monats waren es noch 210. Dabei konnte noch niemand das Gaming-Mammutprojekt anspielen – und eigentlich braucht man einen beliebig oft verfügbaren digitalen Download nicht vorbestellen, um am Erscheinungstag zu spielen. Doch Rockstar Games weiß das kommende Gangster-Epos geschickt zu vermarkten: Vor allem zwei Aspekte lassen Börsianer auf satte Profite hoffen. Eine Analyse.
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