Wir vergleichen uns ständig – oft ohne es zu wollen. Doch weil wir dabei meist nur die besten Momente anderer sehen, fühlen wir uns schnell unzulänglich. Dieser automatische Vergleich zieht uns stärker runter, als uns bewusst ist. Was dagegen hilft, erklärt Psychologin Mag. Dr. Karin Flenreiss-Frankl.
Sonntagmorgen durchs Handy scrollen und plötzlich ist die Stimmung im Keller. Viele kennen dieses Gefühl: Man fühlt sich auf einmal klein. Ein Freund postet seine Beförderung in die Chefetage, eine Bekannte läuft ihren ersten Marathon, und irgendwo am Strand lächelt jemand in die Kamera, der scheinbar nie einen schlechten Tag hat. Da tauchen schnell Gedanken auf wie: Warum schaffen die anderen so viel? Warum nicht ich?
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