Schock und Trauer in der Innviertler Gemeinde Taufkirchen an der Pram nach dem Mord an einer jungen Pädagogin in der Schule. Der Täter soll wegen verschmähter Liebe mit Dolch und Pistole auf sie losgegangen sein. Die „Krone“ kennt die grausamen Details – und sah sich an der Schule um: Der Schock sitzt tief.
Dunkle Wolken verdüstern am Samstagvormittag immer wieder den Himmel über Taufkirchen an der Pram. Eine Wetterlage, die gut zur aktuellen Stimmung in der 2900-Einwohner-Gemeinde im Bezirk Schärding passt. Nach dem Mord an einer 28-jährigen Lehrerin in der örtlichen Mittelschule herrschen große Trauer und Bestürzung. Wie berichtet, soll ein 29-jähriger Kollege die Pädagogin in der Schulbibliothek getötet haben.
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