Künstliche Intelligenz ist für viele von uns nach wie vor sehr abstrakt und wenig greifbar. Das Unternehmen Plaud.ai hat sie daher in ein „professionelles KI-Notizgerät“ gepackt. Was es kann, wie es funktioniert und wo seine Stärken, aber auch Schwächen liegen, erfahren Sie in unserem Test.
„Arbeite intelligenter, nicht härter“ – mit diesem Slogan wirbt Plaud.ai für sein „professionelles KI-Notizgerät“ namens „Plaud Note“. Das soll trotz geringer Abmessungen Großes vollbringen, nämlich die Produktivität steigern. Eine Stunde Arbeitsersparnis pro Arbeitstag durch Zusammenfassungen und Aufarbeitungen von Besprechungen verspricht Plaud.ai durch die Kombination von Diktiergerät und integriertem Transkriptionsdienst. Macht eine Ersparnis von 260 Arbeitsstunden oder rund 7330 Euro im Jahr, so die Schätzung.
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