
Mit einer Smartwatch und einem Tablet erweitert der bislang vorwiegend für seine Senioren-Smartphones bekannte schwedische Hersteller Doro sein Sortiment. Anlass für krone.at, sich mit Österreich-Chef Michael Rabenstein über die Ansprüche älterer Menschen und die Herausforderungen am österreichischen Markt zu unterhalten.
„Krone“: Herr Rabenstein, wir alle werden nicht jünger, sind inzwischen aber großteils mit Smartphones vertraut. Sind die Ansprüche an die sogenannten Senioren-Smartphones dadurch gestiegen?
Michael Rabenstein: Absolut. Die letzten zehn Jahre haben die Anforderungen an die Telefone maßgeblich verändert. Am Anfang hat man noch wirklich versucht, die 70- bis 75-Jährigen abzuholen, weil die noch keine Smartphones hatten. 2020 besaßen in der Gruppe der 65- bis 69-Jährigen schon fast 90 Prozent ein Smartphone. Insofern sind es meistens bereits Zweit- oder Dritthandy-Besitzer, die ein Senioren-Smartphone kaufen. Zwei Drittel unserer Käufer hatten bereits ein oder zwei Smartphones davor, die an sie, ganz klassisch, weitergegeben wurden. Dann bekommt man's, ist damit leicht überfordert, hört von für die Zielgruppe angepassten Geräten und kauft ein Senioren-Smartphone.











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