Nach gewalttätigen Vorfällen in der Innsbrucker Notschlafstelle schlugen Mitarbeiter Alarm. Der Geschäftsführer der Soziale Dienste GmbH stellte nun kurzfristig einen Maßnahmenplan vor. Einzelne Punkte daraus sind wie ein Sinnbild für die traurigen und inakzeptablen Zustände ...
Beleidigungen sind das kleinste Übel – doch wenn die Mitarbeiter der Notschlafstelle am Schusterbergweg ständig mit (Mord-)Drohungen, Wutanfällen und Gewalt konfrontiert sind, läuft das Fass irgendwann über – die „Krone“ berichtete.
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