Die Affäre um eine Gewerkschafts-Freundin von Sozialministerin Korinna Schumann weitet sich aus. Vor ihrer Ernennung zur Millionen-Fonds-Chefin wurde die 50-Jährige in Schumanns Kabinett „geparkt“ – und bereitete dort ihren eigenen Fonds vor. Interessant auch, wer in der Kommission saß ...
Der kometenhafte Aufstieg der Frau Karin Zimmermann – von der Gewerkschafterin und SPÖ-Bezirksrätin in Wien-Favoriten – zur Chefin eines Mega-Fonds, der sich von Jahr zu Jahr mit 35 Millionen Euro speist, wird den Gestank dreisten Postenschachers nicht los. Wie berichtet, leitet die 50-Jährige den Unterstützungsfonds für Alleinerziehende, den Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) auf den Weg gebracht hat.
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