Dacia ist in Österreich und in Europa ganz vorne bei den Neuzulassungen durch Privatkunden, doch der Druck aus China ist spürbar und an Zahlen sichtbar. Vorstandschefin Katrin Adt sieht ihre Marke gegen Fernost trotzdem gut aufgestellt, wäre da nicht Europas Regel-Flut – wie sie im Gespräch mit der „Krone“ beklagt.
Bloß 13 Autos hat Dacia 2005 in Österreich abgesetzt. Zwanzig Jahre später haben die Rumänen als Teil der Renault-Gruppe mit 13.231 Fahrzeugen einen Marktanteil von 4,6 Prozent, sind bei den Privatkunden ganz vorne – und präsentieren mit dem Hybrid-Kombi Striker und dem E-Kleinwagen Spring bereits die Modelle fünf und sechs.
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