Während bei VW die Schließung von vier Werken im Raum steht, quellen bei Škoda die Auftragsbücher über. Die weltweiten Auslieferungen sind im ersten Halbjahr um 9,1 Prozent auf 555.700 Fahrzeuge gestiegen, die VW-Tochter ist die zweitmeistverkaufte Automarke Europas. Die „Krone“ fragte bei Vorstandschef Klaus Zellmer nach, wie denn das möglich ist.
Die zwei kommenden E-SUVs von Skoda surren erst am 2. Oktober zu den Händlern, sind trotzdem bereits zehntausendfach vorbestellt – über 10.000 Stück sind es beim Peaq mit bis zu sieben Sitzen, beim Kompakte Epiq haben schon über 30.000 Kunden unterschrieben.
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