Im Jänner 2028 ist es vorbei: Sony hat angekündigt, die Produktion von PlayStation-Discs in Salzburg einzustellen und künftig komplett auf den digitalen Spielevertrieb zu setzen. Beim Rivalen Microsoft und seiner Xbox deuten sich ähnliche Umwälzungen an. Krone+ analysiert, was das im Alltag für Gamer bedeutet und warum dieser Schritt aus Herstellersicht zwar logisch, aber nicht unbedingt vorteilhaft für den Endkonsumenten ist.
Das Aus für physische PlayStation-Spiele – krone.at berichtete – ab 2028 wurde von Sony Anfang Juli verkündet, laut einem Bericht des Techportals „The Verge“ soll Rivale Microsoft bei seiner Xbox ganz ähnliche Schritte in Erwägung ziehen. Gut möglich, dass die PlayStation 5 und Xbox Series X/S die letzte Konsolengeneration mit einem Disc-Laufwerk waren. Aber was kommt danach? Und ist die speichermedienlose Gaming-Zukunft für die Spieler erstrebenswert? Eine Analyse.
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