Bis Dienstag sollen 27.500 Mitarbeiter der Rettungsorganisation in Oberösterreich ihre Meinung kundtun. Viele haben allerdings Sorge um Erkennbarkeit, weil Daten abgefragt werden, die ihrer Meinung rückverfolgbar sind. Die Spitze der Rettungsorganisation versucht aber zu beruhigen.
Welcher Bezirk, welche Ortsstelle, wie lange schon dabei? – Eine aktuelle Mitgliederbefragung im Roten Kreuz OÖ bereitet nicht wenigen der rund 25.000 freiwilligen und etwa 2500 hauptamtlichen Mitarbeitern Kopfzerbrechen. Denn gleich zu Beginn der Umfrage wird verlangt, dass man sehr viel über Funktion und Dienstort bekannt gibt und so „leicht Rückschlüsse auf den Mitarbeiter gezogen werden können“, wie Helfer gegenüber der „Krone“ meinten.
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