Für Millionen Frauen weltweit gehört es zur alltäglichen Routine: ein kurzes Tippen auf dem Smartphone, um per Zyklus-App Krämpfe, Stimmungsschwankungen, den Start der Periode oder den letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr zu protokollieren. Das ist praktisch, solange die sensiblen Daten in den sicheren Händen ihrer Nutzerinnen sind. Doch das ist längst nicht immer der Fall.
Für Frauen gehören Menstruationsdaten zu den sensibelsten Informationen, die sie mit ihren Smartphones teilen. Das liegt daran, dass Zyklus-Apps nicht nur den Zeitpunkt der Periode erfassen, sondern mitunter auch sehr intime Details protokollieren, um den Zyklus vorherzusagen oder bei der Familienplanung zu helfen – vom Zeitpunkt der Blutung über Heißhungerattacken auf Schokolade bis hin zu einer Fehlgeburt.
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