Das lange Warten hat ein Ende: Heute geht es für die ersten 15 Song-Contest-Acts um die Wurst! Wer schafft den Einzug ins Finale? Wer haut komplett daneben? Und wer sorgt für den frivolsten Moment auf der Bühne der Wiener Stadthalle? Wir sind für Sie live dabei!
Mit „Toni“ und einem Rückblick auf die größten Song-Contest-Hits der letzten 70 Jahre startete Wien in seinen großen ESC-Reigen. Und dann ging es auch schon so richtig los – und wie! Mit einem Auftritt von Vicky Leandros, die im Glitzerkleid ihren großen ESC-Hit „L’amour est bleu“ performte.
Swarovski mit „Guckloch“
Und dann war schon der Moment für die ESC-Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski gekommen! Und wow, was für ein Look! Swarovski glitzerte im feuerroten Glitzerdress mit „Guckloch“ im Scheinwerferlicht und sorgte gleich für den ersten Hingucker des Abends!
Heiße Beats zum Einstand
Und dann ging‘s auch schon für die ersten ESC-Stars los: Für wen Satoshi antritt? Na klar, Moldau! Daran ließ er in seinem Song auch wirklich keinen Zweifel! Ein frecher Start in den diesjährigen ESC-Reigen!
Mit Glitzermaske, Elektrobeats, einer Lasershow und mit ihrem Song „My System“ will Schwedens Felicia in diesem Jahr bei den ESC-Fans für Begeisterung sorgen.
Ethno-Vibes und kein Katzenjammer
Elemente traditioneller kroatischer Musik mit modernem Popsound verband die kroatische Band Lelek in ihrem Song „Andromeda“. Und dabei sahen sie aus wie fünf antike Kriegerinnen, die kamen, um die ESC-Zuschauer in ihren Bann zu ziehen.
Eins ist bei Griechenlands Akylas fix: Fad wurde dem Zuschauer beim Song „Ferto“ auf gar keinen Fall! Wilde Techno-Beats, eine bunte Bühnenshow. Katzenohren-Haube und griechischer Rap mit Botschaft. Ob man da schon den diesjährigen Sieger gehört hat?
Klicken Sie sich hier durch die Bilder des ESC-Acts:
Wilde Elektro-Beats und eine schrille Performance suchte man hingegen bei den Bandidos do Cante vergebens. Wie jedes Jahr setzte Portugal auch heuer auf traditionelle Klänge und schickte gleich fünf Rosenkavaliere mit dem Song „Rosa“ auf die Bühne.
Fans feierten ESC-Show in Wien
Auch auf Twitter ging es am ersten ESC-Abend in Wien wieder rund. So witzelte ein Fan etwa nach den ersten Acts frech: „Die wichtigste Frage zuerst: Haben denn auch alle einen Tanzschein?“ Eine Anlehnung an Cosmós ESC-Hit.
Ein anderer feierte die Inszenierung in Wien: „Mega Opening schon mal. Und ich liiieeeebe Michael Ostrowski.“
Mit typischen ESC-Beats im Song „On Replay“ und futuristischen Kostümen wollte die Band Bzikebi aus Georgien punkten. Altbacken oder doch einfach richtig cool?
Cosmó schon fix im Finale
Aufregend wird es heute ebenfalls für Sarah Engels und Sal Da Vinci: Zum ersten Mal präsentieren sich die zwei Final-Fixstarter aus Deutschland und Italien den ESC-Fans. Was die Zuschauer erwarten dürfen? Eine „feurige“ Show mit waghalsigem Stunt und viel „Amore“.
Österreichs ESC-Star Cosmó darf sich die erste der drei Mega-Shows in der Wiener Stadthalle hingegen noch gemütlich vom Publikum aus anschauen. Er wird sein Debüt auf der großen Song-Contest-Bühne erst im zweiten Semifinale am Donnerstag geben – allerdings außer Konkurrenz. Denn als Vorjahressieger ist Österreich heuer ja fix fürs Finale am Samstag qualifiziert.
Neue Votingregeln für ESC
Das erste Halbfinale ist heute übrigens eine Feuerprobe für die neuen ESC-Regeln: So hatte man Ende vergangenen Jahres bekanntgegeben, dass nun auch bei den beiden Semifinals wieder Jurys neben dem Publikum eine Stimme haben werden. Die Expertengremien haben überdies sieben anstatt fünf Mitglieder, von denen zumindest zwei unter 25 Jahren alt sein müssen.
Im Gegenzug wurde die maximal abzugebende Zahl an Stimmen pro Fan von 20 auf 10 reduziert – zumindest pro Zahlungsmethode. Und man beschloss neue Richtlinien, die Werbung für einzelne Acts betreffend. Damit sollen unverhältnismäßige Kampagnen unterbunden werden.
Fans feierten am Rathausplatz
Rechtzeitig zum ersten Halbfinale ging es auch beim Public Viewing am Rathausplatz rund. Zahlreiche Fans trotzten dem gar nicht so frühlingshaften Wetter und sorgten mit coolen Fan-Vibes für jede Menge Stimmung.
Und auch in der „Disco-Bim“ der Wiener Linien war am Dienstagabend Party angesagt. „Manche fahren zum Ballermann, wir fahren zum ESC“, lachte eine junge Frau in der Party-Straßenbahn, in der zwischen dröhnenden Hits und tanzenden Fahrgästen ausgelassene Stimmung herrschte.
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