Durch den Konflikt im Nahen Osten stiegen nicht nur die Preise an den Zapfsäulen, auch das Kerosin für die Luftfahrt wird langsam zur Mangelware. Alternativen wie SAF sind laut EU zwar verpflichtend zu verwenden, werden aber weltweit kaum hergestellt.
Die Auswirkungen durch die Sperre der Straße von Hormuz war für jeden Autofahrer binnen weniger Tage zu spüren. In der Luftfahrt ticken die Uhren zum Glück ein wenig anders. Zwar wird bei weiter ausbleibenden Öllieferungen aus dem Nahen Osten das Kerosin langsam knapp, Panik bricht bei den Fluglinien deshalb aber noch nicht aus. Zwar strich zum Beispiel die Lufthansa bis Oktober vorsorglich 20.000 Kurzstreckenflüge und spart somit 40.000 Tonnen Kerosin ein, auf bereits gebuchte Ticketpreise (auch bei Pauschalreisen) gibt es bisher aber kaum Auswirkungen.
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