Sie stehlen Passwörter, Cookies, Dokumente und Firmendaten: Infostealer sind eine der am schnellsten wachsenden Cyberbedrohungen. Und man holt sie sich oft auf unerwarteten Wegen: Cyberkriminellen ist es gelungen, bei ChatGPT Fake-Anleitungen für Software-Installationen einzuschleusen, mit denen nichtsahnende KI-Nutzer in eine fatale Falle gelockt werden.
Das Interesse an KI-Werkzeugen ist riesig: Der Atlas-Browser von OpenAI mit eingebautem ChatGPT, die Programmier-KI Claude Code von Anthropic oder der KI-Agent OpenClaw aus Österreich, es gibt mittlerweile eine breite Palette an Tools und nicht nur ausgewiesene IT-Profis wollen sie selbst ausprobieren. Cyberkriminelle machen sich dieses große Interesse zunutze - und jubeln Internetnutzern auf der Suche nach KI-Software Schadcode unter. Krone+ verrät, wie Sie sich schützen können.
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