Angesichts zunehmender Digitalisierung und der Allgegenwärtigkeit von Bildschirmen schreiben wir immer weniger mit Stift und Papier. Die „Krone“ hat nachgefragt, wie sich das in der Volksschule äußert und welche Dinge sich in Sachen Handschrift noch ändern.
Wenn Volksschullehrerin Petra Primus auf ihre eigene Schulzeit zurückblickt, hat sich im Vergleich zu ihrem Unterricht an der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Tirol (PHT) in Innsbruck einiges gewandelt. Ungebrochen ist jedoch die Freude der Schüler am Schreibenlernen. „Der Stellenwert der Handschrift hat sich aus Kindersicht wenig verändert“, sagt Primus.
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