„Don’t be a Glasshole!“ Mit diesen Worten appellierte Google 2014 an die Träger seiner Datenbrille, die Privatsphäre anderer zu respektieren. Zwölf Jahre später scheint dieser Aufruf angesichts zahlreicher Hersteller, die mit ihren „Smart Glasses“ auf den Markt drängen, dringlicher denn je. Doch wie soll man sich vor den heimlichen Spionen schützen? Eine Gratis-App verspricht Abhilfe.
Als Google im April 2014 mit Glass die erste smarte Brille für Verbraucher auf den Markt brachte, über die Nutzer ihre Umwelt fotografieren und filmen konnten, war der Aufschrei groß. Obwohl das Gerät rein optisch nur sehr wenig mit einer herkömmlichen Brille gemein hatte und deshalb leicht als potenzielles Spanner- und Spionagewerkzeug zu erkennen war, hagelte es bereits vor der Markteinführung Kritik und teils sogar Verbote – unter anderem in Bars und Restaurants, Casinos sowie Kinos, die Urheberrechtsverletzungen befürchteten.
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