Heizungen, Streugut und Inversionslagen mit Nebel in den Niederungen verschlechtern die Luftqualität in den Wintermonaten besonders. Aber auch in Innenräumen achten wir viel zu wenig auf die Luft, die wir atmen. Das hat massive gesundheitliche Folgen. Was wir tun können – und wie Duftkerzen dabei mitspielen.
Luftalarm, Handys leuchteten zuletzt dunkelrot und warnten: Luft extrem schlecht! Halb Österreich war auf der Digitalkarte dunkelorange oder knallrot eingefärbt, den Signalfarben für (extrem) schlechte, feinstaubbelastete Luft. Schuld waren die Inversions-, also Umkehrwetterlage, der fehlende Wind und eine dicke graue Nebeldecke, welche die Schadstoffe tagelang gebunden hielt. Arschang Valipour, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin und Pneumologie in der Klinik Floridsdorf, kennt das Problem. Vor allem bei Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangeren oder Kleinkindern – aber auch bei Gesunden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.