Nach der Aufregung um 22 Millionen Spitalsbehandlungen für Zuwanderer auf Bundesebene wollte die FPÖ es auch für Wien genau wissen. Die Antwort liegt der „Krone“ bereits vor. So viele Türken, Syrer, Ukrainer, Afghanen, Iraker, Iraner und sonstige Drittstaatsangehörige werden bei uns behandelt.
Sieben Anfragen, ein Thema: Wie viele Patienten mit ausländischer Staatsbürgerschaft werden in Wiener Kliniken behandelt? Die Freiheitlichen stellten die Frage an Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) – zu Türken, Syrern, Ukrainern, Afghanen, Irakern, Iranern und sonstigen Drittstaatsangehörigen. Anlass war eine Anfrage auf Bundesebene, wonach Zuwanderer österreichweit in zehn Jahren rund 22 Millionen Spitalsbehandlungen in Anspruch genommen haben – eine Zahl, die für Aufregung sorgte.
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