Der Untersuchungsausschuss zur Veräußerung von Kärntner Landesvermögen startet mit 29. Juli. Und dabei kann eine Partei nur punkten: die Freiheitlichen. Unter Umständen können aber auch die Kärntner Sozialdemokraten und die Volkspartei die Untersuchung für die anstehenden Wahlkämpfe nutzen.
Zähneknirschend haben laut „Krone“-Informationen die Regierungsparteien dem Untersuchungsausschuss zur Veräußerung von Kärntner Landesvermögen zugestimmt. Und nun könnte die Stunde von FP-Chef Erwin Angerer schlagen. Immerhin haben die Blauen auf den U-Ausschuss rund um die Verkäufe des Landesjugendheimes in Görtschach und des Feriendorfs Ossiacher See gepocht.
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