Vom 26. Juli bis 11. August blickt die Welt auf Paris – und die Seine-Metropole blickt zurück: Fortschrittliche KI-Tools und andere Überwachungstechnologien sollen im großen Maßstab für Sicherheit bei den Olympischen Sommerspielen sorgen. Der Preis dafür ist jedoch hoch.
Mehr als 10.000 Athleten, doppelt so viele akkreditierte Journalisten, viermal so viele freiwillige Helfer und jüngsten Schätzungen zufolge rund 11,5 Millionen Touristen werden zu den Spielen in Paris erwartet. Die Sicherheitsbemühungen der französischen Millionenmetropole sind dementsprechend groß, gehen Beobachtern zufolge jedoch weit über das bislang für Olympische Spiele übliche Ausmaß hinaus.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.