Epstein holt ihn ein
Löscheinsätze sind für Feuerwehrleute immer ein Risiko - vor allem, wenn sie sich in brennende Gebäude wagen oder schwer erreichbaren Bereichen löschen müssen. Ein neuer Hightech-Feuerwehrschlauch aus Japan soll das Risiko minimieren, indem er keinen Feuerwehrmann benötigt, der ihn führt.
Der „fliegende Drache“, den Wissenschaftler der Universität Akita im Norden Japans entwickelt haben, sieht auf den ersten Blick aus wie ein besonders flexibler Roboterarm. Doch er ist hohl: Es handelt sich um einen lenkbaren „fliegenden“ Schlauch, der mit Echtzeit-Steuersystemen ausgestattet ist und von einem Roboterfahrzeug in die Gefahrenzone gebracht wird. Die Idee, die dem Feuerlöschapparat zugrunde liegt, ist ebenso einfach wie genial.
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