„Was ich am Allerliebsten auf der Welt tu, ist absolut nichts – weil ich darin großartig bin“. Mit diesem Satz fasste Matt LeBlanc in einer schwedischen Talkshow vor acht Jahren seine Lebensphilosophie zusammen.
Doch jetzt hat der Schauspieler scheinbar vom Nichtstun genug und es zieht ihn zurück vor die Kameras einer TV-Serie. Mehr als zwei Jahrzehnte nach Ende von „Friends“ wechselt er vom Sitcom-Metier zur Polizei-Drama-Serie.
Dienstmüder Cop statt liebenswerter Joey
Der als liebenswert-unterbelichteter Schönling Joey Tribbiani berühmt gewordene Star spielt in „Flint“ einen dienstmüden Cop in Los Angeles, der kurz vor der Pension steht. Nur um zu erfahren, dass er zwangsweise noch fünf Arbeitsjahre auf seiner Wache dranhängen muss. Flint beschließt daraufhin, die Regeln zu brechen, um gefeuert zu werden - nur um plötzlich als Gesetzeshüter effektiver denn je zu werden.
Auch auf Instagram meldete sich der „Friends“-Star eher selten – dieser Post ist aus dem Jahr 2022:
Arbeitet nur noch gelegentlich
LeBlanc spielt nicht nur die Hauptrolle, er fungiert auch als ausführender Produzent. Der 58-Jährige hatte in der Vergangenheit immer wieder durchblicken lassen, dass er dank seines Reichtums durch „Friends“ – er verdiente wie seine Co-Stars 1 Million Dollar pro Folge - es im Leben relaxt angehen lassen kann.
Er arbeitet seither nur noch gelegentlich, wofür er seiner Kultrolle als Joey „unsagbar dankbar“ ist: „Ich habe quasi 12 Jahre lang in ‘Friends‘ für den Rest meines Lebens vorgearbeitet und schätze mich mehr als glücklich.“
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