Auf sozialen Medien gibt es immer mehr Inhalte zur psychischen Gesundheit. Wie eine Studie zeigt, ist aber nur jeder fünfte Videoinhalt korrekt! Die Fehlinformation bedeutet eine konkrete Gefahr für Menschen, die den Content zu sehen bekommen. Krone+ kennt dramatische Beispiele.
Stephanie Mistre wird ihre Tochter niemals wiedersehen. Denn Marie hat im Alter von 15 Jahren Suizid begangen. Nach Maries Tod entdeckte die Mutter auf deren Handy TikTok-Videos rund um die Themen Selbstverletzung und zum Suizid. Mistre macht das Social-Media-Unternehmen dafür verantwortlich, dass ihre Tochter in die Verzweiflung getrieben wurde und brachte Klage vor Gericht ein. Tatsächlich wurde bereits wissenschaftlich belegt, dass der Content gerade bei Jugendlichen psychische Probleme auslösen oder verstärken kann.
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