Daten verschlüsselnde Ransomware, Industriespionage, DDoS-Angriffe und KI, die nach Schwachstellen fahndet: IT-Administratoren in österreichischen Unternehmen haben alle Hände voll damit zu tun, die digitale Infrastruktur ihrer Arbeitgeber gegen Cyberangriffe zu sichern. Ein Phänomen macht es ihnen aber besonders schwer: sogenannte „Schatten-IT“. Was das ist und warum es so gefährlich ist? Krone+ erklärt die Hintergründe.
Um die firmeninternen Computersysteme abzusichern, gibt es in vielen Unternehmen strenge Vorgaben: Was auf den Firmenlaptops installiert ist, entscheidet der Admin, Passwörter müssen oft regelmäßig geändert werden, Schulungen sollen für Cyberangriffe sensibilisieren. „Schatten-IT“ unterminiert all diese Bemühungen und öffnet einen zusätzlichen Angriffsvektor. Eine Studie zeigt, dass die Gefahr auch in den meisten österreichischen Unternehmen lauert – und zeigt Lösungsansätze auf.
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