Ein Traum für Filmer oder überflüssiger Ballast für die Hosentasche? Ein Selbstversuch auf hoher See mit der neuen DJI Osmo Pocket 4 verrät, warum die „Taschenkamera“ Begeisterung weckt, wo sie schwächelt und für wen sich die Investition am Ende wirklich lohnt.
„Das kann ja heiter werden“, denke ich mir beim Auspacken der DJI Osmo Pocket 4. Vor mir liegt ein ganzes Puzzle an Einzelteilen, von denen jedes sorgfältig extra in Plastikfolie verpackt wurde. So kompliziert wie es zunächst scheint, ist der „Zusammenbau“ dann aber nicht. Im Gegenteil: Ganz intuitiv fügt sich ein Teil an das andere – Magneten oder mechanischen Verschlüssen sei Dank. Man merkt: Hier haben sich die Designer wirklich Gedanken gemacht, um das Produkt trotz all seiner Komplexität benutzerfreundlichst zu gestalten. Ich bin zugegebenermaßen sehr angetan, was zugegebenermaßen sonst eher selten der Fall ist.
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