Das Happischhaus im Tennengebirge zieht die Reißleine und kann nur mehr einen Notbetrieb wie im Winter anbieten. Finanziell und emotional sind die Naturfreunde als Hüttenbetreiber tief betroffen. Die Gründe sind verheerend, beschreibt Sophia Burtscher von den Naturfreunden.
Die nächste Hitzewelle rollt an, das Wasser in Teilen des Flachgaus ist schon knapp, die Böden für die Landwirtschaft sind trockener denn je. Die Schneeschmelze auf den Gletschern tritt immer früher ein und die Waldbrandgefahr ist enorm. Ein Blick auf immer wärmere und trockenere Perioden lässt keinen Zweifel, dass eine große Veränderung eintritt. Diese wirkt sich schon jetzt aus.
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