Das Happischhaus im Tennengebirge zieht die Reißleine und kann nur mehr einen Notbetrieb wie im Winter anbieten. Finanziell und emotional sind die Naturfreunde als Hüttenbetreiber tief betroffen. Die Gründe sind verheerend, beschreibt der Betreiber Christian Gredler.
Die nächste Hitzewelle rollt an, das Wasser in Teilen des Flachgaus ist schon knapp, die Böden für die Landwirtschaft sind trockener denn je. Die Schneeschmelze auf den Gletschern tritt immer früher ein und die Waldbrandgefahr ist enorm. Ein Blick auf immer wärmere und trockenere Perioden lässt keinen Zweifel, dass eine große Veränderung eintritt. Diese wirkt sich schon jetzt aus.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.