Fünf Menschen starben innerhalb von neun Tagen bei Alpinunfällen in Tirol. Einmal spielte auch eine (vermeintliche) Outdoor-App eine entscheidende Rolle. Solchen Apps dürfe man nicht blind vertrauen, warnen Alpinpolizei und Bergrettung.
Es war wohl das schöne Wetter, das in den vergangenen Tagen noch mehr Menschen in die Berge lockte als üblich. Mit Blick auf die ungewöhnlich hohe Zahl an Unglücken – mit Verletzten und Toten – hätten viele aber wohl eine angemessene Tourenplanung vernachlässigt, meint Gregor Franke von der Tiroler Bergrettung.
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