Mit Elektroautos, Batteriespeichern und Photovoltaikanlagen war Tesla-Chef Elon Musk einst angetreten, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Doch das einstige Saubermann-Image des Tech-Unternehmers bröckelt. Von seinem „geheimen Masterplan“ hat sich der Trump-Sympathisant offenbar bereits verabschiedet.
Elon Musk war einst als eine Art grüner „Tony Stark“ gefeiert und verehrt worden. Wie der geniale Erfinder aus den Marvel-Comics, der ein Doppelleben als „Iron Man“ führt, erklärte er zu einer Zeit, als sonst noch niemand so recht daran glauben wollte, das Elektroauto zum Fortbewegungsmittel der Zukunft und sich zum Kämpfer für eine saubere, grüne Zukunft ohne fossile Brennstoffe und CO2-Emissionen.
Inzwischen scheint der einstige Pionier und Vorreiter für E-Mobilität viele seiner früheren Ansichten jedoch revidiert zu haben – auch seinen „geheimen Masterplan“. Wie viel Grünes steckt also noch in Musk?
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.