Wer ein Smartphone oder einen Laptop kauft, der kauft auch Künstliche Intelligenz – so das Marketingversprechen hinter High-End-Geräten von Google, Microsoft oder Samsung. Doch die KI-Magie passiert nicht immer am Gerät – mitunter landen private Daten ungefragt im Rechenzentrum.
Künstliche Intelligenz ist verkaufsfördernd, glauben Technologieunternehmen. Der Softwareriese Microsoft aus Redmond hat mit Hardware-Partnern daher „Copilot+“-zertifizierte Notebooks erdacht, deren CPU allerlei KI-Spielereien ermöglicht. Und Smartphone-Hersteller wie Samsung oder Google werben für KI-Tricks, die ihre Geräte in Bereichen wie Spracherkennung, Texterzeugung oder Bildoptimierung beherrschen. Dass dabei persönliche Daten der Nutzer durchleuchtet werden und mitunter im Rechenzentrum landen, kommuniziert man nicht so offensiv. „Dem Kunden ist egal, wo KI-Berechnungen passieren“, sagte Samsungs KI-Chefingenieur. Aber stimmt das wirklich?
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.