13.09.2019 06:30 |

Für jeden Geschmack

Die besten Bücher für den Herbst

Hier präsentieren wir Ihnen 23 Schmöker, die an kalten Tagen bei Lese-Fans für sattes Lesevergnügen sorgen. Ob Thriller, Historischer Roman, Humor oder Familiensaga - hier werden Sie garantiert fündig. Schnappen Sie sich einen unserer Bestseller, lehnen Sie sich zurück und tauchen Sie ab in fremde Welten. Die Redaktion wünscht viel Spaß!

Vernichtung - David Lagercrantz (Roman)
Als Stieg Larsson vor seinem Tod 2004 die Millennium-Trilogie verfasste, war die Welt noch eine andere und die Technik mit der heutigen nicht zu vergleichen. Trotzdem hackte sich seine Heldin Lisbeth Salander in die Schaltzentralen der Macht. 15 Jahre später bringt David Lagercrantz Larssons Serie zu einem Abschluss. In Stockholm wird ein Obdachloser tot aufgefunden, in dessen Jackentasche sich die Telefonnummer von Mikael Blomkvist befindet. Blomkvist wird hellhörig und nimmt gemeinsam mit Salander die Recherche auf. Diese findet heraus, dass der Obdachlose ein Sherpa mit Super-Gen war, der an einer dramatischen Mount-Everest-Expedition mit tödlichem Ausgang teilgenommen hatte. Und plötzlich verschwindet auch ein anderer Überlebenden spurlos ...

Alles, was wir sind - Lara Prescott (Roman)
Als der kalte Krieg aufzieht, werden Worte zu Waffen und Olga Iwinskaja, Geliebte des großen Boris Pasternak, verhaftet. In Moskau will man verhindern, dass Pasternaks Roman Doktor Shiwago erscheint. Olga hält an ihrer Liebe zu Boris fest - der Widerstand soll mit Literatur gebrochen werden. Für die Mission wird die junge Irina angeworben, die von der Agentin Sally ausgebildet wird. Es beginnt eine gefährliche Hetzjagd auf ein Buch, das den Lauf der Welt verändern soll.

Der erste Satz: „Wir tippen hundert Worte die Minute und ließen nie eine Silbe aus.“

Liebes Kind - Romy Hausmann (Thriller), dtv
In einer fensterlosen Hütte im Wald verbringt die intelligente Hannah mit ihrer Mutter Lena und Bruder Jonathan die ersten Jahre ihres noch jungen Lebens, gefangen gehalten von einem Mann, der sich Papa nennt. Der kommt nur abends vorbei, achtet auf die Einhaltung der strengen Regeln, denen die Familie unterworfen ist, beschützt sie „vor den Gefahren da draußen“. Mahlzeiten, Toilettengänge, Lernzeiten werden minutiös eingehalten. Sauerstoff bekommen die Gefangenen über einen Zirkulationsapparat. Doch eines Tages gelingt Lena und Hannah die Flucht - und der Albtraum geht richtig los. Wer ist die Frau wirklich, die die Kinder Mama nennen? Ein spannendes Debüt, das man nicht mehr aus der Hand legt.

Der erste Satz: „Am Anfang ist es leicht.

Fünf Lieben lang - André Aciman (Roman)
Im Alter von zwölf Jahren kennt Paul die Liebe schon. Diesen Protagonisten begleiten wir durch mehere Jahre seines Lebens, erleben mit ihm alle Höhen und Tiefen des Daseins - auch jene der Liebe. In der Mitte seines Lebens weiß Paul weniger denn je, wie er diese leben soll. Ein halbes Leben lang erkundet er die Liebe, mit Giovanni, Maud und Chloé, im Sommerurlaub in Italien und in New York City. Insgesamt verliebt er sich fünfmal, in Frauen und in Männer. Er liebt bedingungslos und ohne Kompromisse, gibt sich seinem Gegenüber vollkommen hin - und kommt anderen Menschen so außergewöhnlich nahe. Doch bei seinen Grübeleien und ständigen Analysen verliert er die Menschen aus den Augen, die er zu ergründen versucht ...

Charité - Ulrike Schweikert (Historischer Roman, Band 2)
Die Geschichte der Charité geht weiter. Nach dem Bestseller „Hoffnung und Schicksal“ erzählt Autorin Schweikert ein weiteres spannendes Kapitel aus der Welt des berühmten Krankenhauses. Im Berlin der ausgehenden Kaiserzeit kämpfen zwei Frauen um ihr Glück und für die Rechte von Frauen. Rahel Hirsch ist eine der ersten Ärztinnen, die an der Charité praktizieren. Doch als Frau unter lauter männlichen Kollegen hat sie es in der ansonsten so fortschrittlichen Metropole nicht leicht. Das erlebt auch die junge Arbeiterin Barbara täglich. Sie schuftet in der Wäscherei der Charité, schließt sich schließlich der Frauenbewegung an. Dann bricht der 1. Weltkrieg aus ...

Der erste Satz: „‘Die chirurgische und geburtshilfliche Klinik der königlichen Charité sind allmählich in einen Zustand geraten, welcher den heutigen Anforderungen des Hospitalwesens absolut nicht mehr entspricht, und der Studierende ist nicht einmal in der Lage, in ihnen zu erfahren, wie denn eigentlich eine solche Einrichtung sein sollte‘.“

Kleine Feuer überall - Celeste Ng (Roman)
Es brennt! In jedem der Schlafzimmer hat jemand Feuer gelegt. Fassungslos steht Elena Richardson im Bademantel und den Tennisschuhen ihres Sohnes draußen auf dem Rasen und starrt in die Flammen. Wie konnte das passieren, hier in diesem wohlhabenden Vorort von Cleveland, in dem sie Kolumnen für die Lokalzeitung schreibt, ihr Partner in einer Anwaltskanzlei gutes Geld verdient und die vier halbwüchsigen Kinder - mit einer Ausnahme - so gut geraten sind? Elenas scheinbar unanfechtbares Idyll - alles Asche und Rauch wie ihr brennendes Haus?

Erster Satz: „Alles in allem unterscheiden sich die Menschen in Shaker Heights nicht groß von den Menschen anderswo in Amerika.“

Die Luftvergolderin - Jeannine Meighörner (Historischer Roman)

Als der große Kaiser Maximilian die junge Anna von Ungarn heiratet, ist er 56 Jahre alt, seine Braut gerade einmal zwölf. Wenige Jahre später stirbt der Habsburger - zurück bleibt Anna. Noch trauert sie um ihren verstorbenen Mann, da sitzt sie 1521 schon Porträt für die Suche nach dem nächsten: Ein Brautbild soll sie von ihrer schönsten Seite zeigen. Mit dem Blick des Künstlers dringt Annas Porträtist Hans Maler tief in die Seele der jungen Witwe, deren Streben nach Macht ihm und der Welt nicht lange verborgen bleibt. Wird sie ihr Ziel erreichen und an der Seite eines Kaisers zur mächtigsten Frau Europas aufsteigen?

Der erste Satz: „Sie ist nichts als Gold und Licht.“

Menschenfischer - Jan Seghers (Marthaler-Krimi, Band 6)
Kommissar Marthaler erhält Nachricht von seinem ehemaligen Kollegen Rudi Ferres. Dieser beißt sich seit Jahren an einem ungelösten Fall die Zähne aus, bittet Marthaler schließlich um Hilfe. Der hat zwar gerade andere Sorgen - da er sich eigentlich um ein Attentat in Frankfurt oder seine Freundin Tereza kümmern sollte -, doch reist er dennoch in die französische Kleinstadt Marseillan, um die angeblichen neuen Spuren unter die Lupe zu nehmen. Schon bald gibt es einen neuen Hinweis - und einen Namen. Die Spur führt in ein finsteres Tal am Rhein. Dort sind gerade zwei Roma-Jungen spurlos verschwunden. Kommissarin Kizzy Winterstein, selbst eine Romni, befürchtet das Schlimmste. Und tatsächlich findet man die Kinder tot. Bald begreifen Marthaler und Winterstein, dass sie am selben Fall arbeiten.

Der erste Satz: „Eilmeldung: Acht Tote, mindestens zwölf Verletzte bei Anschlag in Frankfurter Innenstadt“.

Die Fallenden - Mikael Torfason (Familiensaga)
Mikael, inzwischen in den Vierzigern, begleitet seinen Vater beim Warten auf eine lebensrettende Transplantation. In prägnanten Dialogen und intensiven Rückblenden erzählt der Autor von seiner turbulenten Kindheit und Jugend, von einer außergewöhnlichen Vater-Sohn-Beziehung und der schillernden Karriere seines Vaters in den 1980er und 1990er Jahren in Island. Dieser Vater, Torfi Geirmundson, ist „größer als das Leben“, eine Theater- oder Romanfigur, ein isländischer Peer Gynt. Der zweite Teil von Mikael Torfasons Island-Familiensaga nach "Lost in Paradise.

Nichts bleibt so, wie es wird - Sven-Eric Bechtolf (Roman)
Herwig Burchard, 63, ist Regisseur, steht kurz vor der Opernpremiere seines Figaro - und benimmt sich wie ein Idiot. Aber nicht mehr lange! Am absteigenden Ast seiner Karriere angekommen, hagelt es regelmäßig Prügel für ihn: Ist er bloß aus der Zeit gefallen? Oder ist er wirklich deraltmodische, gar reaktionäre alte Mann, für den ihn viele halten? Als Burchard mit einem Journalisten aneinander gerät und handgreiflich wird, eskaliert die Situation. Eines steht jetzt zumindest fest: Das wird seine letzte Premiere gewesen sein. Als er sich auch noch verliebt, ist Schluss: Er packt seine Siebensachen und macht sich an die Verwirklichung seines Traums ...

Der erste Satz: „Das ist eine Sauerei! Kein Mensch hat mir mitgeteilt, dass diese blöde Kuh in England singt und drei Tage fehlt“.

Am Ende nur ein kalter Hauch - Lena Avanzini (Carla Bukowski, Band 3)
Inspektorin Carla Bukowski reist nach Tirol, um am Begräbnis ihrer verstorbenen Oma teilzunehmen. Eigentlich kommt sie mit ihrer Familie nicht gut aus - und will daher so schnell es geht wieder nach Wien -, doch dann verschwindet ihr liebstes Familienmitglied, ihr Neffe. Als eine Lösegeldforderung auftaucht, versucht sie den Fall zu lösen. Doch auf der Suche, ganz dicht an die Fersen der Entführer geheftet, wird sie vom dunkelsten Kapitetl ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt - und gerät in große Gefahr.

Der erste Satz: „Der Frost ist ein guter Liebhaber.“

Ich werd dann mal ... Nachrichten aus der Mitte des Lebens - Till Raether (Humor)
Ich werd dann mal ... ja, aber was eigentlich? Aufbrechen, abhauen, richtig loslegen oder demnächst ins Bett gehen? Ich werd dann mal älter, erwachsener, seltsamer oder ganz anders? Till Raether beschäftigt sich mit den wirklich wichtigen Fragen des Lebens. In 86 Kolumnen und Essays erzählt er über die Herausforderungen und Tröstungen des Lebens, wenn man schon mittendrin und nicht mehr ganz am Anfang ist. Oder, anders ausgedrückt: „Schnelles Gehen ist Utopie in Bewegung. Wer langsam geht, hat es nicht vor, sondern hinter sich.“

Der erste Satz: „Ich hatte immer das Gefühl, am Rand der Welt aufzuwachsen, da, wo nichts los war, und das, was los war, lag gerade so außer Reichweite.“

Opfer 2117 - Jussi Adler Olsen (Carl-Mørck-Thriller, Band 8)
An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült. Auf der „Tafel der Schande“, jenen Listen, auf denen die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, erscheint sie nur als Opfer 2117. Doch bald stellt sich heraus: Das Opfer wurde ermordet. Kurz darauf beschließt der 22-jährige Alexander in Kopenhagen, Rache zu nehmen für die Frau - indem er wahllos morden will. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Carl Mørcks Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt ...

Summ, wenn du das Lied nicht kennst - Bianca Marais (Roman)
Die neunjährige Robin wächst behütet in einem Vorort von Johannesburg auf. In derselben Nation, aber Welten von Robin getrennt, lebt Beauty Mbali, eine verwitwete Xhosa-Frau, die sich allein um ihre Kinder kümmert. Als Robins Eltern getötet werden und zur selben Zeit Beauty in den Wirren des Schüleraufstands von Soweto nach ihrer Tochter sucht, führt das Schicksal diese zwei Menschen zusammen, deren Wege sich sonst nie gekreuzt hätten.

Erster Satz: „Als ich den Hüpfkasten fertiggemalt hatte, schrieb ich eine große ‘10‘ in das obere Feld.“

Teufelskrone - Rebecca Gable (Historischer Roman)
Fans der Waringham-Sage, aufgepasst! Diesmal befinden wir uns im England des Jahres 1193. Der junge Yvain of Waringham tritt in den Dienst von John Plantagenet ein. Beide stehen in Schatten ihrer ruhmreichen älteren Brüder. Doch während Yvain und Guillaume of Waringham mehr als die Liebe zur selben Frau gemeinsam haben, stehen die Brüder John Plantagenet und Richard Löwenherz auf verschiedenen Seiten - auch dann noch, als John nach Richards Tod die Krone erbt. Denn Richards Schatten scheint so groß, dass er John schon bald zum Fluch zu werden droht ...

Erster Satz: „‘Wir haben die Schlacht von Arsuf überlebt, wir werden auch dies hier überstehen‘, sagte Richard grimmig.“

Neujahr - Juli Zeh (Roman)
Lanzarote, am Neujahrsmorgen: Henning sitzt auf dem Fahrrad und will den Steilaufstieg nach Femés bezwingen. Seine Ausrüstung ist miserabel, das Rad zu schwer, Proviant nicht vorhanden. Während er gegen Wind und Steigung kämpft, lässt er seine Lebenssituation Revue passsieren. Henning war als Kind schon einmal hier in Femés. Damals hatte sich etwas Schreckliches zugetragen - etwas so Schreckliches, dass er es bis heute verdrängt hat, weggesperrt irgendwo in den Tiefen seines Wesens. Jetzt aber stürzen die Erinnerungen auf ihn ein - und er begreift: Was seinerzeit geschah, verfolgt ihn bis heute.

Der erste Satz: „Das Tier hat uns in der Hand.‘“

Auris - Vincent Kliesch, Sebastian Fitzek (Thriller)
Die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt dem berühmten forensischen Phonetiker Matthias Hegel, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Zahlreiche Kriminelle konnten mit seiner Hilfe bereits überführt werden. Hat der Berliner Forensiker nun selbst gelogen? Allzu freimütig scheint sein Geständnis, eine Obdachlose in einem heftigen Streit ermordet zu haben ... Der Rest der Geschichte wird aus einer anderen Perspektive erzählt: Man begleitet eine junge Frau, welche einen Podcast betreibt, der sich mit Justizirrtümern beschäftigt. Durch diesen stößt sie auch auf einen mysteriösen Fall von Hegel - und so beginnt ein gefährlicher Tanz zwischen Leben und Tod.

Der erste Satz: „Das Sonnenlicht fiel aus einem kinderbuchblauen Himmel auf die Ziegeldächer der Spandauer Neubausiedlung und ließ die Tragödie, die sich im Inneren des Einfamilienhauses abspielte, noch schrecklicher erscheinen.“

Vom alten Schlag - E. B. Sledge (Erinnerungen)
Eugene B. Sledge diente als Soldat im 3. Bataillon, 5. Kompanie der berühmten 1. US-Marineinfanteriedivision - der ältesten, ruhmreichsten und größten aktiven Division des US Marine Corps. Im Zweiten Weltkrieg wurde der 20-Jährige an die Front im Pazifik geschickt, wo er an den Gefechten der amerikanischen Armee gegen die Japaner um Peleliu und Okinawa teilnahm. In diesem Buch beschreibt Sledge auf klare und erschütternd nüchterne Weise die Erfahrungen eines Marines an der Front im Pazifik. Ein einzigartiges Dokument des Schreckens und ein weltbekannter Klassiker der Kriegsliteratur.

Der erste Satz: „Am 10. April 1944, in der letzten Phase des Neubritannien-Feldzugs, wurde mir die Ehre zuteil, das Kommando über das 3. Bataillon des 5. Regiments der 1. Marine-Division (verstärkt) zu übernehmen.“

Jagd auf die Bestie - Chris Carter (Hunter- und Garcia-Thriller, Band 10)
Lucien Folter hätte den Rest seines Lebens in Sicherheitsverwahrung verbracht - doch er ist entkommen. Robert Hunter, Profiler beim LAPD jagt nur die grausamsten Killer - und er weiß, wie sie denken. Der schlimmste war Lucien, auf dessen Spur sich Hunter und dessen Partner Gacia sich heften. Doch dieser lockt seine Widersacher mit einem perfiden Spiel. Wird Hunter es durchschauen?

Der erste Satz: „An diesem Morgen brauchte Jordan Weaver aufgrund eines liegen gebliebenen Lkw, der eine der Zufahrtsstraßen vn der Route 58 bockierte, für die knapp neun Meilen von seiner Haustür bis an seinen Arbeitsplatz exakt achtundzwanzig Minuten und einunddreißig Sekunden - etwa zwölf Minuten länger als gewöhnlich.“

Der größte Spaß, den wir je hatten - Claire Lombardo (Roman)
Vierzig glückliche Ehejahre: Für die vier erwachsenen Sorenson-Schwestern sind ihre Eltern ein nahezu unerreichbares Vorbild - und eine ständige Provokation! Wendy, früh verwitwet, tröstet sich mit Alkohol und jungen Männern. Violet mutiert von der Prozessanwältin zur Vollzeitmutter. Liza, eine der jüngsten Professorinnen des Landes, bekommt ein Kind, von dem sie nicht weiß, ob sie es will. Und Grace, das Nesthäkchen, bei dem alle Rat suchen, lebt eine Lüge, die niemand ahnt. Was die vier ungleichen Schwestern vereint, ist die Angst, niemals so glücklich zu werden wie die eigenen Eltern ...

Der Wanderer - Luca d‘Andrea (Thriller)
Mit Entsetzen blickt Sibylle auf das Foto ihrer toten Mutter. Es kam in einem Brief ohne Absender. Zwanzig Jahre ist es her, dass man die Leiche der „narrischen Erika“, die aus Tarotkarten die Zukunft las, an einem abgelegenen Bergsee gefunden hat. Das Foto weckt sibylles Zweifel: Was war damals wirklich geschehen? Zusammen mit dem Schriftsteller Tony macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei stoßen sie auf ein dunkles Geflecht aus Lügen, Eifersucht und Verrat, Drogen, Okkultismus und Wahnsinn.

Der erste Satz: „Glaub nicht, was sie sagen, mein Junge.“

Es wird Zeit - Ildikó von Kürthy (Roman)
Judith ist fast 50 Jahre alt und fragt sich, wie ihr restliches Leben verlaufen wird - bzw. soll. Die Kinder sind aus dem Haus, der Mann in die Jahre gekommen und auch Bindegewebe und die Liebe wollen nicht mehr so recht. Dann aber stirbt Judiths Mutter und Judith kehrt nach zwanzig Jahren in die alte Heimat ins Rheinland zurück. Anne, Judiths beste Freundin aus Jugendjahren, die sie wegen eines tragischen Missverständnisses seit 20 Jahren nicht gesehen hat, ist an Krebs erkrankt - mit einer entmutigenden Prognose. Doch die beiden Freundinnen, die sich behutsam wieder annähern, geben nicht auf. Unterstützung erhalten sie dabei von einem schwulen Pärchen, das mittlerweile zwei Kinder adoptiert hat und das viele Leser schon aus etlichen anderen Romanen kennen.

Der erste Satz: „So hatte ich mir das nicht vorgestellt.“

Blank Space - Susanne Mischke (Thriller)
„Wieso bin ich hier?“ - das fragt sich Carolin, als sie nach zwei Tagen ohne Erinnerung in der Psychiatrie aufwacht. Keine Ahnung, warum und wie sie dort gelandet ist. Keine Ahnung, warum sie dort festgehalten wird. Allerdings ahnt sie, dass es mit dem Verschwinden ihrer Freundin und Mitbewohnerin Odile zu tun hat. Odile, die sich um Carolin gekümmert hat, seit sie in die WG auf dem Hausboot gezogen war. Odile, diese faszinierende, charismatische Kunststudentin, die über mysteriöse Verbindungen zu einem Privatclub verfügte, vor einigen Wochen jedoch spurlos verschwand ...

Der erste Satz: „Mir ist kalt.“

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