Seit 1925 wird in Österreich der Weltspartag Ende Oktober begangen. Während früher das Sparbuch die gängigste Form des Anlegens war, gibt es heute zig Möglichkeiten. Der große Überblick von Krone+ soll helfen, den Überblick über alle Anlageformen zu behalten.
Dem Sparefroh die Hand schütteln, von Goldi dem Goldhamster oder Hippo dem Nilpferd Zuckerl entgegennehmen oder mit den Sumsi-Bienen durch die Filiale fliegen – der Weltspartag war früher für viele Kids ein ganz besonderes Erlebnis. Dieser findet heuer ausnahmsweise am 30. statt am 31. Oktober statt. Die meisten Banken setzen mittlerweile aber ohnehin auf die Weltsparwoche, um möglichst viele Kunden in die Filialen zu locken.
Denn Sparen ist auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiterhin angesagt. Im Schnitt legt jeder Österreicher 306 Euro monatlich auf die Seite.

Vermögen verliert an Kaufkraft
Österreicher sparen rund 11,7 Prozent ihres Einkommens. Das liegt deutlich über dem EU-Schnitt. Der Großteil des Geldes liegt nach wie vor klassisch auf Bankeinlagen und Sparbüchern (ca. 341 Milliarden Euro), wodurch ein Teil des realen Vermögens schleichend durch die Inflation an Kaufkraft verliert.
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