Weil der Alltag finanziell schwer zu stemmen ist, legen Steirer im Schnitt weniger Geld zur Seite als noch im Vorjahr. Das Problem ist aber oft nicht die Höhe des Ersparten, sondern die Sparform. Oliver Kröpfl von der Steiermärkischen Sparkasse warnt vor „Milliarden, die am Konto herumliegen“.
Die erfreuliche Nachricht: 81 Prozent der Steirer und Steirerinnen erachten Sparen als wichtig. „An der Motivation liegt es offensichtlich nicht, aber der Gürtel muss enger geschnallt werden“, referiert Oliver Kröpfl, Vorstandsmitglied der Steiermärkischen Sparkasse, anlässlich des bevorstehenden Weltspartags die aktuellen Zahlen. Diese besagen einen Rückgang der durchschnittlichen Sparquote auf 294 Euro monatlich.
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