Rezepte zum Nachkochen, wichtige Adressen, interessante Bilder, Nachrichten oder Artikelpassagen: Ein kurzer Fingertipp genügt und die Information ist als Screenshot auf dem Smartphone gespeichert. Doch ausgerechnet das könnte dazu führen, dass wir uns später schlechter daran erinnern. Krone+ über die sogenannte „digitale Amnesie“.
Gehören Sie auch zu den Menschen, die ein Foto oder einen Screenshot machen, um sich später an ein bestimmtes Ereignis oder eine Sache zu erinnern? Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass dieses Verhalten das Vergessen sogar begünstigen kann. Die Forscherinnen bezeichnen das Phänomen als „digitale Amnesie“. Es könnte erklären, warum wir zwar immer mehr Informationen speichern, uns aber nicht zwangsläufig mehr davon selbst merken.
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