Lange Tage, wolkenloser Himmel, reichlich Sonne: Man könnte meinen, der Sommer sei die ideale Zeit für die Stromproduktion mittels Photovoltaik. Solarzellen fangen bei Hitze aber interessanterweise weniger Strom ein als im Frühling oder Herbst. Krone+ erklärt, warum das so ist – und wieso der Sommer dennoch eine reiche Stromernte bringt.
Wer seinen Strom am Dach oder Balkon selbst produziert, dürfte in den vergangenen Wochen eine interessante Beobachtung gemacht haben: Obwohl in Österreich die Temperaturrekorde purzelten und eine für Juni höchst ungewöhnliche Hitzewelle hereinbrach, stieg die Stromausbeute von Solaranlagen nicht an, sondern ließ vielerorts sogar nach. Wir verraten, warum das so ist – und wie man die Stromernte bei Hitze optimiert.
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