Lange Tage, wolkenloser Himmel, reichlich Sonne: Man könnte meinen, der Sommer sei die ideale Zeit für die Stromproduktion mittels Photovoltaik. Solarzellen fangen bei Hitze aber interessanterweise weniger Strom ein als im Frühling oder Herbst. Krone+ erklärt, warum das so ist – und wieso der Sommer dennoch eine reiche Stromernte bringt.
Wer seinen Strom am Dach oder Balkon selbst produziert, dürfte in den vergangenen Wochen eine interessante Beobachtung gemacht haben: Obwohl in Österreich die Temperaturrekorde purzelten und eine für Juni höchst ungewöhnliche Hitzewelle hereinbrach, stieg die Stromausbeute von Solaranlagen nicht an, sondern ließ vielerorts sogar nach. Wir verraten, warum das so ist – und wie man die Stromernte bei Hitze optimiert.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.