Experten sind sich einig: Wir essen zu viel Fleisch. Das ist nicht nur schlecht für unsere eigene Gesundheit, sondern auch für unseren Planeten. Angesichts einer wachsenden Zahl an Alternativen, die Rind, Schwein und Co. ersetzen können, stellt sich jedoch die Frage: Welche ist aus ökologischer, ökonomischer und ethischer Sicht die beste?
Das Jahr ist noch vergleichsweise jung, doch mit dem Stichtag 14. April haben wir bereits jene Menge an Fleisch gegessen, die von der Eat Lancet Kommission, einem Verband renommierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, für das gesamte Jahr empfohlen wird. Maximal 16,4 Kilogramm pro Kopf und Jahr soll der Fleischkonsum demnach betragen, hierzulande liegt er jedoch bei 58 Kilogramm und damit um stolze 253,7 Prozent (!) höher.
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