Die Ingbe-Stiftung der Benkos mit Sitz in Liechtenstein hatte bei einer Bank Goldbarren im Wert von rund 14 Millionen Euro sowie jeweils eine Million Dollar und eine Million Franken in bar gebunkert. Nun wurden zwei Schließfächer im Beisein eines Notars geöffnet. Die „Krone“ kennt die Hintergründe.
Die Stiftungsvorstände und Vermögensverwalter der Familie Benko geraten zunehmend unter Druck. Zuerst ging die Familie Benko Privatstiftung pleite. Nach der Pleite der Laura Privatstiftung, die am 12. März 2026 beim Landesgericht Innsbruck angemeldet werden musste, verbleiben mit der Arual (steht – von hinten nach vorn gelesen – ebenfalls für: Laura) und der Ingbe Stiftung (benannt nach Benkos Mutter Ingeborg Benko) aktuell noch zwei Vermögensbunker im diskreten Fürstentum Liechtenstein. Doch auch dort stehen die Verantwortlichen mittlerweile unter genauer Beobachtung von Insolvenzverwaltern und Anwälten, die sich noch potenzielle Rückflüsse für die Signa- und Benko-Gläubiger erhoffen. Offiziell war Milliardenpleitier René Benko bekanntlich nur Stifter, Begünstigte sind Mitglieder der Familie, allen voran die Mutter, die Insidern seit Jahren als „Stroh-Mama“ für ihren in Konkurs verfallenen Sohn gilt.
Tausende Goldbarren
Letzte Woche erhielten das Insolvenzgericht und Gläubigerschutzverbände laut „Krone“-Infos interessante Post ...
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