Es kommt nicht alle Tage vor, dass man einen neuen Kühlschrank kauft – die Produktgattung ist ausgereift und langlebig, hat in vielen Haushalten eine Lebensdauer von Jahrzehnten. Umso größer der Technologiesprung, wenn man dann doch einmal „upgradet“ – heute gibt es etwa Kühlschränke mit Computer und Display, Fenster und „Craft Ice“-Maschine. Wieso unser sonst keiner technischen Finesse abgeneigter Autor auf diesen Schnickschnack verzichtet, lesen Sie im Kaufratgeber auf Krone+.
Die Verlockungen, mit denen Kühlschränke südkoreanischer Hersteller auf Kundenfang gehen, könnten einer Science-Fiction-Utopie entstammen: Bei LG gibt es Fenster, an die man klopft, um die Beleuchtung zu aktivieren und den Inhalt zu sehen, ohne vorher die Tür zu öffnen. Oder Eiswürfelmaschinen, die sechs Fünf-Zentimeter-Eiskugeln pro Tag ausspucken, die Getränke nicht nur optisch aufwerten, sondern auch langsamer schmelzen sollen als Würfel. Bei Samsung gibt es Kühlschränke mit Touchscreen – „Family Hub“ nennt der Tech-Gigant das an ein XL-Smartphone erinnernde Display in der Tür. Lauter interessante neue Funktionen - die aber ihre Tücken haben.
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