Bei der Partnersuche füttern Nutzer von Dating-Apps wie Tinder oder Bumble Online-Partnervermittlungen bereitwillig mit ihren persönlichen Daten. Doch die sind dort nicht so sicher, wie man vermuten möchte, geht aus einer Untersuchung belgischer IT-Sicherheitsforscher hervor.
Die Partnersuche mittels Dating-App kann an sich schon ein herausfordernder Prozess sein. Laut den belgischen IT-Sicherheitsforschern Karel Dhondt und Victor le Pochat von der Universität KU Leupen, die 15 beliebte Dating-Apps auf ihre Datensicherheit untersucht haben, kann sie aber auch zu einem IT-Sicherheitsproblem werden. Sie untersuchten, welche persönlichen Daten aus standortbasierten Apps – die bekannteste heißt Tinder – extrahiert werden können, und staunten, wie exponiert die Nutzerschaft war.
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