Erholung, Entspannung, Ruhe – der Besuch im Schönbrunner Freibad öffnet morgen am Samstag und ist für Wasserratten und Sonnenanbeter ein Erlebnis der besonderen Art. Der allerdings auch seinen Preis hat. 20 Euro Tageseintritt sind nicht für jeden Wiener zu stemmen.
Marco Ebenbichler feiert heuer sein 25-jähriges Jubiläum als Geschäftsführer des Schönbrunner Bades. Als einziges Privat-Freibad in Wien muss er sich gegen die städtisch-geförderten Bäder durchsetzen. Und kämpft dabei nicht nur gegen hohe Preise, sondern auch gegen Wind und Wetter. „Da der Winter heuer sehr streng war, gibt es viel zu reparieren“, sagt Ebenbichler, der bis zur Saisoneröffnung am 25. April mit Schraubenzieher und Akku-Schrauber durch die Anlage läuft. „Wir werden das schon hinbekommen“, ist er optimistisch.
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