Wenige Wochen vor der Insolvenz machte die Laura Privatstiftung der Benkos Liegenschaften in Innsbruck zu Geld. Das Volumen der Transaktionen: rund 30 Millionen Euro. Auf der Käuferseite trat die Kanzlei des Insolvenzverwalters auf.
Der Zeitablauf ist interessant: Ende Jänner 2026 stellte das Internationale Schiedsgericht der Laura Privatstiftung ein folgenschweres Urteil zu. Der Österreich-Bunker der Benkos wurde in Summe zu Zahlungen in Höhe von rund einer Milliarde Euro verurteilt. Da in der Stiftung nur Vermögenswerte von rund 300 Millionen Euro gelagert waren, mussten die Stiftungsvorstände am 12. März Insolvenz anmelden.
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