In unserem Computer- und Handyzeitalter hat sich auch die Suche nach dem Haustier ins Internet verlagert. Stundenlang kann man sich durch tausende Fotos klicken, um den richtigen Vierbeiner zu finden. Eine Studentin der Vetmeduni Wien untersucht diesen Trend und bittet Hundehalter um Unterstützung bei der Datenerhebung.
Immer mehr Menschen finden ihren Vierbeiner online: über Inserate, Plattformen oder Social Media. Der erste Kontakt zu Züchtern, Tierschutzvereinen oder Privatpersonen entsteht dabei oft rein digital. Genau hier setzt die Fragebogenstudie „Online-Erwerb von Hunden“ an – und richtet sich gezielt an Hundehalter aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, die ihren Hund auf diesem Weg gefunden haben.
Durchgeführt wird das Projekt am Messerli Forschungsinstitut der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Die angehende Tierärztin Anna Meindl befasst sich für ihre Diplomarbeit unter der Leitung von Dr. Svenja Springer mit diesem spannenden Thema.
Im Fokus stehen die Beweggründe und persönlichen Erfahrungen rund um den Online-Erwerb von Hunden – von den ersten Kontakten bis hin zu möglichen Herausforderungen. Ziel ist es, ein umfassendes Bild zu zeichnen und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse für den deutschsprachigen Raum zu gewinnen.
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