„Viel gelernt“

Zwei-Meter-Wellen zeigten Schwimmern Grenzen auf

Porträt von Salzburg-Krone
Von Salzburg-Krone

Luca Karl musste beim Freiwasserweltcup in Ibiza an seine Grenzen gehen. Der Salzburger Schwimmer hatte mit hohen Wellen und einem kalten Meer zu kämpfen. Dennoch sieht er es positiv und möchte diese Erfahrungen für den nächsten Stopp gleich nutzen.

Beim zweiten Weltcupstopp der Freiwassersaison musste Schwimmer Luca Karl an seine Grenzen gehen. „Es war ein unfassbar hartes Rennen“, erklärte der Salzburger nach Platz 27. 18,3 Grad Celsius Wassertemperatur und teilweise zwei Meter hohe Wellen machten es den Athleten im Meer sehr schwierig.

Bei über 25 Prozent Ausfallquote kämpfte sich der 23-Jährige dennoch ins Ziel. „Ich hoffe, dass ich das Gelernte gleich nächste Woche in Sardinien umsetzen kann“, erklärt Karl, für den Samstag noch der K. o. – Bewerb auf der spanischen Partyinsel wartet.

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