Pater Elie ist Seelsorger in einem Ordensspital und betreut dort Menschen, die schwer krank sind, die vielleicht nicht geheilt werden können. Wie er ihnen dabei hilft, mit ihren tragischen Schicksalen umzugehen.
Elie Ndabadugitse hat schon viel Trauriges gesehen. Doch das ist dem 57-Jährigen nicht anzumerken. Sein Blick ist freundlich, seine Stimme sanft; er lächelt oft, nun, bei dem Interview mit der „Krone“, im Seelsorger-Zimmer des Wiener Krankenhauses der Barmherzigen Brüder.
Und der Geistliche beginnt auch gleich seine Geschichte zu erzählen. Schon als Kind, in Afrika, habe er Menschen helfen wollen, den Schwachen, den Armen: „Dabei entdeckte ich bald die Liebe zu Gott in mir.“
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